Samstag, 24. Juli 2021

Europapark I

Heute war einfach nur Spass haben im Europapark angesagt. Das Rad kam nur zwischen Hotel und Park zum Einsatz.

Freitag, 23. Juli 2021

Rust

Dank der Anstrengungen von gestern musste ich heute nicht mehr all zu weit fahren.
Daher erreichte ich Rust auch nach einer etwas längeren Mittagspause schon früh am Nachmittag und konnte so noch lange den Pool im Hotel geniessen.
Für einmal etwas kürzer:

Donnerstag, 22. Juli 2021

Einkaufstouristen

Heute gab es spontanen Besuch aus der Schweiz. Meine Schwester fuhr mit ihrem Sohnemann nach weil am Rhein zum shoppen. Da mussten wir uns natürlich noch kurz treffen. Also verbrachte ich den Vormittag nicht auf den Rad sondern beim Einkaufen, inklusive Besuch der Zoohandlung, und beim Znüni essen.
Mit etwas Verspätung musste ich im Anschluss an das Shopping-Vergnügen aber dann auch noch ein paar Kilometer zurücklegen. Richtung Norden führte mein Weg immer am östlichen Rheinufer entlang bis nach Breisach am Rhein. Durch die Verspätung fuhr ich bis in den späten Nachmittag hinein und es wurde richtig heiss. Ein kleiner Eisbecher musste daher für ein wenig Abkühlung sorgen.
In einem super Hotel hoch oben in der Stadt mit einer tollen Aussicht verbrachte ich erschöpft die Nacht.
Zusammenfassung:

Mittwoch, 21. Juli 2021

Deutschland

Die heutige Etappe führte schon einmal über die Grenze nach Deutschland.
Aber alles der Reihe nach: Nach einem leckeren Frühstück fuhr ich etwas spät bei Mutti los in Richtung Norden bis fast nach Deutschland.
Südlich des Rheins führte mich mein Weg danach nach Basel. Unterwegs konnte ich viele schöne Szenerien und Orte bewundern und kam leider auch an einigen nicht so tollen Stätten vorbei.
Kurz vor der deutschen Grenze in Basel besichtigte ich zudem noch kurz das Dreiländereck.
In Weil am Rhein legte ich mich nach einem Drink und einer guten Mahlzeit erschöpft schlafen.
Die Strecke in der Übersicht (leider wurden die ersten ca. 14 Kilometer aus technischen Gründen nicht aufgezeichnet: 55 + 14 = 69) 

Dienstag, 20. Juli 2021

Wasser und (keine) Luft

Die ersten 20 Kilometern der heutigen Etappe musste ich schon wieder nicht alleine fahren. Mariann und Pa begleiteten mich dem Ufer der Aare entlang bis nach Aarau. Nach einem leckeren gemeinsamen Mittagessen, welches im Anschluss noch mit Brownie und Glace abgerundet wurde, trennen sich unsere Wege dann aber leider. Während die zwei die Rückfahrt nach Hause antraten fuhr ich weiter dem Lauf des Flusses entlang.
Ohne elterliche Aufsicht lief dann aber alles plötzlich recht schief: Erst bestätigten sich meine Befürchtungen bezüglich der überschwemmten Wege. So musste ich mir meinen Weg teilweise durch knöcheltiefes Wasser bahnen und kurzzeitig sogar mein Fahrrad schieben.
Und als die Strecke dann endlich wieder trocken war und ich meine Schuhe wieder abziehen konnte musste ich feststellen, dass mein Hinterreifen Luft verliert!
Glücklicherweise handelte es sich beim Defekt nur um ein kleineres Loch und ich konnte mich mit zweimal Nachpumpen bis zum nächsten Mechaniker retten. Dieser wechselte den kaputten Schlauch in Rekordzeit und ich konnte die letzten Kilometer ohne weitere Probleme zurücklegen. Naja, nasse Füsse gab es schon noch einmal kurz...
Die heutige Nacht durfte ich bei Mutti verbringen. Da ihre Ferienreise abrupt abgesagt wurde kam sie heute wieder nach Hause und wir konnten sogar noch zusammen essen gehen.
Die Etappe von heute:

Montag, 19. Juli 2021

Emmental

Ich habe mich entschieden meinen Urlaub auch dieses Jahr mehrheitlich in Sattel zu verbringen. Mit dem Fahrrad soll es der Aare, und später dem Rhein, entlang nach Frankfurt gehen.
Da die Aare leider nicht direkt bei mir zu Hause vor der Tür entlang fliesst führte mich mein Weg heute erst einmal durchs schöne Emmental.
Als ich nach ungefähr 40 Kilometern endlich die herrliche Aare erreichte musste ich feststellen, dass diese nach den heftigen Regenfällen der letzten Tage immer noch ganz schön viel Wasser mit sich führt. Es bleibt zu hoffen, dass die Uferwege, über welche ich an mein Ziel zu gelangen hoffe, in den nächsten Tagen alle passierbar sein werden.
An der Aare wurde ich dann auch schon von meinem Vater in Empfang genommen, welcher sich anerboten hat die letzten ca. 20 Kilometern mit mir mit zu fahren.
Mariann und Pa verköstigten mich nach der Ankunft herzhaft und boten mir Obdach. Vielen Dank dafür.
Die heutige Etappe im Detail: