Montag, 25. April 2016

Baden im Atlansichen Ozeon

Während der Rest unserer Gruppe seit Orlando im Wohnmobil unterwegs ist, fahren Mutti und ich weiterhin unseren gelben Flitzer, welcher uns unterdessen schon richtig ans Herz gewachsen ist und auch schon gehörig vermüllt (Sand überall...) daher kommt.

Mit diesen fahrbahren Untersätzen setzten wir unsere Reise heute fort in Richtung Atlantik.
In Daytona Beach genossen wir ein Bad in den erfrischende Wellen des Meeres und eine feine Pizza.


Danach fuhren wir weiter nach St. Augustine wo wir uns (zumindest für die kommende Nacht) niederliessen.

Samstag, 23. April 2016

Kunst und Krieg

Eine weitere Durchquerung des Staates steht an. Die halbe Strecke davon, bis nach Orlando, legten wir heute zurück.

Aber natürlich konnten wir es auch dabei nicht lassen einige Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

Das Dali Museum in Sankt Petersburg war unsere erste Station.
Die Bilder des Spanischen Künstler sind teilweise etwas skurril aber doch meist schön anzusehen.
Zudem ist schon das Museumsgebäude an sich ein Hingucker.


So nebenbei auf dem Weg zum nächsten Zwischenziel, begegneten wir noch einer grossen Kirche und einer grabenden Schildkröte.


Den angesprochenen nächsten Zwischenhalt erfolgte im Hafen von Tampa Bay und galt einem Kriegsschiff aus dem zweiten Weltkrieg, der S.S. American Victory.

Freitag, 22. April 2016

Geschichte vor dem Sonnenuntergang

Heute besuchten wir den Manatee Village Historical Park und erfuhren dabei wie die Leute hier früher gelebt haben.
Das kleine Dorf beheimatet mehrere alte Gebäude; unter anderem eine Kirche, eine Schule und ein Gerichsgebäude.


Nach dieser kurzen Geschichtslektion gab's zur Erholung für den Rest des Tages viel Strand und Sonnenschein.
Zuerst genossen wir den Holmes Beach auf der Insel Anna Maria bevor wir weiter nach Clearwater Beach zogen.



Dort angekommen genossen wir den tollen Sonnenuntergang und assen eine leckere Pizza bevor wir uns auf der Insel schlafen legten.

Donnerstag, 21. April 2016

Erfinder

Den heutigen Tag gingen wir für einmal etwas gemütlich an.

Erste Station war Sanibel Island, eine hübsche Insel, welche quasi auf Muscheln gebaut ist. Überall am Boden liegen die kleinen, meist weissen Schalen der Weischtiere herum.


Zweite Station des Tages war der Winter-Wohnsitz der beiden Erfinder Thomas Edison und Henry Ford. Hier gab es diverse Informationen zu den Erfindungen der beiden Herren (unter anderem die Glühbirne und das Fliessband) zu sehen sowie auch wie die zwei Kumpels gelebt haben.


Danach gings weiter nach Cape Coral, wo wir nach ein paar Runden im Pool und einer leckeren Pasta mit Meeresfrüchten die Nacht verbrachten.

Donnerstag, 14. April 2016

Die Alligatoren

Heute wurde es nun so richtig gefährlich!
Denn unser Weg führte in die Everglades, also der Heimat der Alligatoren.

Und da Mutti und ich keine Gefahren und Strapazen scheuen, besuchten wir die wilden Bestien nicht etwa im sicheren Auto sondern, völlig ungeschützt, auf dem Fahrrad!

Die 24 Kilometer absolvierten wir auf einem simplen Eingang-Fahrrad mit Rücktrittbremse.
Die mutigen, grösseren Alligatoren zeigten sich uns häufig direkt in Strassenähe während die jungen Reptilien sich etwas zurückzogen.





Nach vollendeter Tour (mit zum Ende starkem Gegenwind) fuhren wir mit dem Auto weiter Richtung Westen zur kleinsten Poststelle der USA.

Naja, die ist halt recht klein und ist schnell besichtigt... Also gings rasch weiter zu Captain Jack.
Bei dem unternahmen wir eine Airboot-Tour (die Boote mit dem grossen Ventilator hinten...).

Und wir wurden nicht enttäuscht: Wir sahen Alligatoren, Delfine, Seekühe und sogar Waschbären. Zudem gabs eine zügige Fahrt mit vielen rasanten Kurven und gar eine paar Pirouetten.



Alles in allem also wieder ein gelungener Tag, welchen wir im Hotel-Pool in Naples ausklingen liessen.

Mittwoch, 13. April 2016

Delfine und Panther

Heute fand der '7 Mile Bridge Run' statt.

Das ist an sich eigentlich nicht sehr interessant... Da der Lauf aber über, wie dessen Name schon andeutet, über die Seven Mile Bridge führt, war das heute für uns ein grosses Problem. Denn diese Brücke ist die einzige Verbindung zu unserem heutigen Ziel und wurde für den Lauf komplett gesperrt...

Da es sich bei diesem Ziel um ein Bad mit Delfinen handelte, wollten wir natürlich nicht zu spät kommen.
Also wieder einmal früh aus den Federn und los!

So gabs das Frühstück halt unterwegs und als Wiedergutmachung für die Strapazen einen schönen Sonnenaufgang.


Und im Anschluss das Treffen mit den Delfinen. Wir durften mit Sam und ihrem Jungen (8 Monate) etwas spielen, was natürlich absolut unglaublich war!

Viel zu früh war das super Event aber schon wieder vorbei und unsere Reise ging weiter:
Zuerst Richtung Homestead wo wir schon mal kurz unsere Zimmer übernahmen und danach weiter (zurück) nach Miami.

Dort fand dann die geplante Familienwiedervereinigung statt. Da heisst wir trafen meine Schwester Karin und ihre Familie (Schwager Märcu und zwei Kinder).

Nach einer kurzen Einkaufstour und einem Durchwechseln der Fahrer und Passagiere der beiden Wagen fuhren Märcu und ich weiter in den Norden der Stadt, während der Rest der Truppe südwärts zu den Hotels nach Homestead reiste.

Das Zweierteam hatte noch das (im Titel versprochene) Treffen mit den Panthern vor sich. Genauer gesagt den Florida Panthers, also der Eishockey-Mannschaft von Miami.

Wir genossen das unterhaltsame Spiel, welches natürlich wieder gewonnen wurde, und folgten danach der restlichen Familie nach einem langen aber super Tag zu den Schlafstätten nach Homested.

Freitag, 8. April 2016

Key West

So, heute ging es nun raus aus den Grossstädten und los in die weite Welt (von Florida...).

Typisch touristisch heisst das natürlich zuerst mal ab nach Key West.

Über viele, und teilweise sehr lange Brücken führte uns unser Weg also über die unzähligen Inseln im Süden des Staates bis es nicht mehr weiter ging...



Bis zur Ankunft im Hotel genossen wir die Natur und danach den Pool und die Vorzüge der Poolbar.