Montag, 16. April 2018

Daytona Beach

Nun sind wir endlich im Sunshine State (Florida) angekommen.

In Orlando gelandet haben gleich unseren Mietwagen für die nächsten zweieinhalb Wochen übernommen.

Mit diesem fuhren wir gleich los in Richtung Daytona Beach.
Und weil meine Schwester ungefähr zur gleichen Zeit ihren Mietwagen am Flughafen zurückbringen musste, während der Rest ihrer Familie bereits ihren Camper bezogen hat, nahmen wir sie gleich mit.

Zu dritt fuhren wir also Richtung Osten ans Meer und versuchten uns auf elektronischem Weg auf einen Treffpunkt zu einigen. Diesen fanden wir bald in der Form eines Walmarts.
Doch von diesen Einkaufszentren gibt es hier leider mehrere. Und so kam es wie es kommen musste: Die beiden Parteien steuerten jeweils ein anderes Ziel an...
Also weiter zum nächsten Walmart. Doch da passierte schon das nächste Missgeschick: Bei einer Kreuzung (mit komplizierter Baustelle) habe ich die falsche Abzweigung erwischt.
Eigentlich ja nicht so schlimm. Nur führte die gewählte Strasse direkt auf eine Autobahn, bei welcher die nächste Wendemöglichkeit erst in 25 Kilometern ist. Also habe ich uns kurz Mal einen 50 Kilometer-Umweg eingebrockt...

Immerhin hat das Treffen beim dritten Anlauf geklappt und im Walmart konnten wir gleich noch unsere Einkäufe erledigen.

Als Belohnung für unseren Taxi-Dienst wurden wir am Abend zu leckeren Burgern vom Grill auf Campingplatz eingeladen.

Am nächsten Tag stand eine Besichtigung der Rennbahn von Daytona an. Hier findet jedes Jahr das berühmte Nascar-Rennen statt.




Nach der eindrücklichen Besichtigung gönnten wir uns am Strand und am Hotel-Pool etwas Erholung.


Auch den nächten Tag starteten wir am Strand, bevor wir unsere Reise Richtung Norden fortsetzten.

Auf dem Weg nach St. Augustine legten wir in Flagler Beach noch einen kurzen Zwischenstopp ein für eine willkommene Erfrischung und zum Bewundern der schönen Winddrachen am Strand.

Donnerstag, 12. April 2018

New Orleans

Als dritte und letzte Stadt schauten wir uns New Orleans etwas genauer an.
Da unser Flug aus Washington um zwei Stunden nach hinten verschoben wurde, begnügten wir uns nach der Fahrt ins Hotel mit einem leckeren Mexikanischen Essen, bevor wir uns schlafen legten.

Am nächsten Tag stand dafür umso mehr Sightseeing auf dem Programm.
Mit einer der tollen, alten Strassenbahnen fuhren wir in die Innenstadt, wo wir uns erst einmal für eine Hop-On/Hop-Off Tour entschieden. So gelangt man immer zu einem praktischen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten einer Stadt.


Einer genaueren Besichtigung unterzogen wir den Lafayette Friedhof, den Garden District, das French Quarter, und vieles mehr.



Und am Abend liessen wir den Tag bei gemütlichem Jazz an der Bourbon Street ausklingen.



Am zweiten Tag gönnten wir uns eine ruhige Fahrt mit dem Raddampfer Natchez auf dem Mississippi. So eine Schifffahrt ist eine super Vorbereitung aufs Rentenalter...


Zudem gab es natürlich auch wieder viele bezaubernde Häuser zu bewundern.



Leider führte uns der dritte Tag schon früh wieder aus der tollen Südstaaten Stadt.

Aber in Florida gibt es sicher auch noch viel zu erleben...

Dienstag, 10. April 2018

Washington D.C.

Die nächsten Tage verbrachten wir in der Hauptstadt der USA.
Ein Besuch dort bedeutet vor allem die Besichtigung vieler Gebäude und Gedenkstätten. Und natürlich sehr viele Kilometer zu Fuss...

Nach unserer Ankunft mit dem Zug ging es erst einmal mit dem Taxi ins Hotel. Durch den Freitag-Abend-Stau dauerte dies jedoch leider etwas länger.
Dadurch kamen etwas Stress auf, denn wir wollten uns ja noch das nächtliche Eishockey-Spiel im Stadion ansehen.
Also rein ins Hotel, Koffern ausladen, im Laufschritt zur U-Bahn und wieder zurück ins Stadtzentrum wo wir pünktlich zum Start des Spiels eintrafen.


Am ersten ganzen Tag schöpften wir dafür aus dem Vollen und sahen uns Sehenswürdigkeit um Sehenswürdigkeit an so weit uns unsere Füsse trugen.
Der Nationalfriedhof in Arlington, das Kapitol, das Washington Monument, die Gedenkstätten für Lincoln, Jefferson, Roosevelt (Franklin D.) das Weisse Haus und vieles mehr wurden bestaunt, bewundert und fotografiert.







Am zweiten Tag sahen wir uns das Kapitol noch von innen an, besuchten den lokalen Bauernmarkt und noch ein paar weitere der zahlreichen Monumente.







Am dritten und letzten Tag unseres Aufenthalts besichtigten wir das Nationalarchiv, wo unter anderem die Unabhängigkeitserklärung und die Verfassung der USA ausgestellt sind (leider sind hier keine Fotos erlaubt).
Und vor dem Weiterflug nach New Orleans gabs natürlich noch ein paar andere Gebäude und Gedenkstätten zu erkunden.




Sonntag, 8. April 2018

Zwei halbe Tage im Big Apple

Nach unserer Ankunft in New York fuhren wir erst einmal mit einem Taxi ins Hotel um unsere Koffern zu deponieren.
Frei aller Lasten stürzten wir uns danach in die Abenteuer der Grossstadt.

Mit dem Bus (zum Glück nahm uns der nette Chauffeur auch ohne Ticket mit) gelangten wir zur Ablagestelle der Staten Island Ferry.
Und ebendiese Fähre (die ist gratis und benötigt kein Ticket) brachte und nach Staten Island, wo wir das Postcards Memorial besichtigten.


Da es sonst nicht viel sehenswertes in Staten Island gibt, gings danach mit der nächsten Fähre gleich wieder zurück nach Manhatten.
Durch den starken Wind und die grossen Wellen dauerte die Rückfahrt etwas länger. Dies war uns aber egal, denn die Aussicht auf die Stadt ist vom Wasser aus einfach toll.



Einen Spaziergang und eine U-Bahn Fahrt später fanden wir uns in New Jersey wieder, von wo aus die Sicht auf die Skyline von Manhatten ebenfalls spektakulär ist.






Wasser- und Land-Taxis brachten uns schlussendlich wohlbehalten zurück ins Hotel, wo wir die Batterien für den zweiten halben Tag aufluden.


Diese zweite Hälfte des Aufenthalts in New York stand ganz im Zeichen eines Fotos.

Eine super Velo-Fahrt durch Manhatten, über die Brooklyn Bridge und weiter durch Brooklyn führte uns zum Sujet.


Und alle Strapazen haben sich gelohnt für ein wunderbares Foto:

Und nun sitzten wir im Zug nach Washington D.C., von wo es später hoffentlich auch viel zu berichten gibt...

Mittwoch, 4. April 2018

USA

Weil es das letzte Mal so schön war geht es wieder einmal in die Vereinigten Staaten.

Bald fliegen wir los nach New York und von da aus gibt es weitere Updates.