Samstag, 22. Oktober 2011

Tafelberg

Uns wurde empfohlen am ersten windfreien Tag unverzüglich den Tafelberg zu besuchen. Tönt zwar nach etwas gar viel Stress für Ferien wurde von uns aber dennoch ohne grossen Widerstand pflichtbewusst ausgeführt.

So fuhren wir uns also nur kurze Zeit nach unserer Ankunft in Kapstadt mit der Gondelbahn (natürlich eine schweizer Qualitätsfertigung) auf das Wahrzeichen der Stadt.

Hoch über der Stadt genossen wir die herrliche Aussicht auf Kapstadt und entdeckten die eizigartige Tierwelt auf dem Hausberg vo Kapstadt. Dank unserer grossen Erfahrung aus früheren Reisen gelang es uns sogar einen Blick auf einige Dassies zu erhaschen (welche überall einfach so rumhocken...).

Zum Abschluss gings dann noch zum Shopping an der Waterfront wo wir uns mit allem nachrüsteten was fãlschlicherweise vor der Abreise den Weg in die Koffer nicht fand.
Zudem habe ich hier noch meinen Koffer ersetzt, welcher leider die harte Reise nicht so gut überstanden hat wie wir.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Südafrika

Wurde aber auch langsam Zeit... Es stehen wieder wohl verdiente Ferien an: Dieses mal gehts nach Südafrika.

Emirates hat uns nun schon einmal nach Dubai verfrachtet (super Flug, alles verpennt...), wo wir nun im raucher Pub auf unseren Anschlussflug warten.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Universität

Aufgrund von Übertragungs- und Zeitproblemen kann ich die Bilder vom letzten Eintrag erst jetzt nachliefern....
 

Dienstag, 31. Mai 2011

Universität

Für einen ersten theoretischen Research besuchten wir am Montag die Fudan Universität. Zwei chinesische Professorinnen brachten uns Spezialitäten des chinesischen Marktes auf eine sehr anschauliche und interessante Art näher. So war es auch (meist) kein Problem mit der Müdigkeit umzugehen, welche durch die vorgängigen nächtlichen Aktivitäten ausgelöst wurden.

In einer der Pausen konnten wird zudem gleich den praktischen Bezug der gelernten Theorie herstellen. Das Betrachten des „Gefährts" eines Boten verbildlichte die kulturellen Unterschiede sehr schön…

 

Zum Abschluss des Tages führte uns unsere Reise noch in ein grosses Einkaufzentrum für Textilwaren. Hier wurde die Möglichkeit zum Bestellen von (billigen,) massgescheiterten Anzügen und Hemden rege genutzt.

Bar Rouge

Zum Abschluss des ersten Tages stürzten wir uns noch, wie angekündigt, ins Nachtleben von Shanghai.

Unser Fokus legte sich dabei auf die Bar Rouge, welche uns von verschiedener Seite empfohlen wurde und ihren Vorschusslorbeeren in vollem Umfang gerecht wurde.

Auf dem Dach eines (ca.) zwanzig stöckigen Gebäudes mit grandioser Aussicht auf die shanghaier Skyline ein Bier (oder zwei) zu schlürfen hat durchaus auch seinen Reiz….!

Sonntag, 29. Mai 2011

Tag 1

Die Swiss hat wieder einmal tolle Arbeit geleistet und hat uns punktgenau in Shanghai abgesetzt:

Der Flug war trotz seiner Länge sehr angenehm. Es war uns zwischen längeren Schlafphasen sogar möglich an einem „Stehtisch" bei einigen kühlen Drinks produktiv am Notebook eine Arbeit vorzubereiten. Merci Swiss!

Ideal vorbereitet starteten wir so heute Morgen direkt nach dem Flug unser China-Abenteuer:

Los ging es mit dem Einchecken ins Hotel (was etwa 1.5 Stunden gedauert hat…und in einem kleinen Chaos endete, da nur zwei Zimmer schon am Morgen bezugsbereit waren…). Danach folgte eine kleine Stadtrundfahrt im Car welche durch ein leckeres chinesisches Essen unterbrochen wurde und beim Fernsehturm endete. Den Lohn für dessen Erklimmung (per Lift) konnten wir mit der grandiosen Aussicht sofort ernten.

Abgeschlossen (die bevorstehende Erkunden des Nachtlebens ausgeschlossen) wurde der Tag durch einen Besuch im Urban-Planning-Center welches Shanghai in diversen Modellen darstellt.

Samstag, 28. Mai 2011

China

Und wieder einmal geht es los...
Im Auftrag der schweizer Wirtschafs-Elite bereisen wir China.
Das ganze geschieht im Rahmen des Moduls "Doing business in china" der Berner Fachhochschule.
Erste Station ist Shanghai, danach findet in Hong Kong noch ein ruhiges ausklingen statt.

Die vorfreude auf den bevorstehenden 12 Stunden Flug ist riesig.
Ich sehe gute Chancen bereits erste Business-Kontakte zu knüpfen, welche für die schweizer Export-Wirtschaft dienlich sein werden.